Leseprobe: »Reden wir über Ratten. Ratten sind wichtiger«

»… es sei doch erwiesen, dass Ratten die bemerkenswertesten Kreaturen überhaupt auf diesem Planeten seien, sogar noch faszinierender als die unsterbliche Quallenart Turritopsis nutricula oder jene mysteriöse Seegurkenart, deren Zellen ab einem gewissen Zeitpunkt in ihrer Entwicklung nicht mehr altern.«

Warum Ratten so bemerkenswert sind? Die Antwort liefert diese weitere exklusive Leseprobe aus INDIGO.

»Ich habe den Kollegen bei Suhrkamp sofort geschrieben und nach dem Roman gefragt«

Noch bevor INDIGO in Deutschland erschienen war, hat Gergana Fyrkova die Lizenz an dem Roman für ihren bulgarischen Verlag Funtasy erworben. Ein Gespräch über die schnelle Entscheidung, den aktuellen Stand der Übersetzung und die Zukunft von INDIGO in Bulgarien.

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Eine Bestenliste, eine Rezension und ein Essay

Clemens J. Setz ist mit seinem Roman INDIGO auf den 1. Platz der »ORF«-Bestenliste im Oktober gewählt worden. Eine Jury aus unabhängigen Literaturkritikern und Buchhändlern entscheidet hier monatlich über die Top-Ten-Bücher.

Begeistert vom neuen Roman zeigt sich auch Klaus Zeyringer in der österreichischen Zeitung derStandard. In seiner Rezension resümiert er:
»Starke Szenen, schräge Dialoge, beunruhigende Zustände, zudem eine neue Variante im Verfahren mit autobiografischen Elementen. Faszinierende Literatur.«

Zwar kein Text aus INDIGO, dafür aber nicht minder spannend: Clemens J. Setz‘ Essay Anonymouth, veröffentlicht auf LitFlow.de, über die »Stilometrie der nächsten Literatur« – absolut lesenwert!

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Einschweißen, etikettieren – und hinaus in die Welt!

Das Buch ist gebunden, jetzt muss es noch eingeschweißt und zur Verlagsauslieferung gebracht werden – von da aus gelangt es dann in den Handel. Wie dieser Arbeitsschritt vonstatten geht, zeigt unsere letzte Bildergalerie aus der Druckerei und Binderei.
Viel Spaß damit!
Übrigens: Was passiert, wenn ein ausländischer Verlag die Rechte an einem Buchtitel einkaufen möchte, zeigen wir in der kommenden Woche. Denn dann geben wir hier einen Einblick in unsere Abteilung der Rechte und Lizenzen.

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Kleben, abrunden, schneiden: Die einzelnen INDIGO-Seiten werden zu einem Ganzen

Inzwischen ist der Roman gedruckt, doch die einzelnen Bögen müssen noch zu einem Ganzen gebunden werden. Wie die Buchblocks geklebt, die Buchrücken gerundet und dreiseitig beschnitten werden, seht Ihr in dieser Bildergalerie:

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Bei der Deckenfertigung

Das Geschriebene will gut verpackt sein. Im Fall von INDIGO steckt der Text in einer Buchdecke aus Wolkenmarmorpapier, wie wir es hauptsächlich von Büroordnern kennen. Wie die Schrift und vor allem die Bilder auf die Buchdecke gekommen sind, zeigt unsere heutige Fotostrecke.

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Zu Gast in der Druckerei oder: Wie kommt die Farbe aufs Papier?

Wie bereits angekündigt wollen wir Euch in dieser Woche mit hinter die Kulissen der Herstellung von INDIGO nehmen, genauer: Wir werfen einen Blick in die Druckerei Pustet.

Auch Judith Schalansky hat es sich nicht nehmen lassen, den Herstellungsprozess unter die Lupe zu nehmen. Was die Gestalterin des Romans und wir zwischen Druckplatten und Rollenoffsetmaschinen erlebt haben, seht Ihr hier:

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Deutschlandpremiere

Am vergangenen Donnerstag fand in der Autorenbuchhandlung Berlin die Deutschlandpremiere von INDIGO statt.
Im ausverkauften Café der Buchhandlung sprach Doris Plöschberger, die Lektorin von Clemens J. Setz, zunächst ein paar einleitende Worte über den Autor und sein Werk, bevor er selbst verschiedene Stellen aus seinem Buch vorlas.
Ergänzt wurde der kurzweilige Abend durch Gespräche zwischen Clemens J. Setz und Christian Dunker von der Autorenbuchhandlung.

Wer nicht dabei sein konnte findet in unserer Bildergalerie einige Eindrücke des Abends.

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Ein Vorgeschmack

Im Buchhandel findet Ihr unzählige Bücher verschiedener Verlage.
Doch wie werden sie überhaupt gemacht?

Bis Ihr das haptische Buch in den Händen halten, es lesen und durchblättern könnt, muss es einen langen Weg beschreiten.
Diesem Weg wollen wir uns in der kommenden Woche genauer widmen und nehmen Euch mit in unsere Druckerei und Binderei.

Wer es bis dahin nicht aushält, für den haben wir hier schon mal einen kleinen Vorgeschmack. Eine kurze Erklärung zu den einzelnen Fotos findet Ihr in der Bildunterschrift.

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