»Ich habe den Kollegen bei Suhrkamp sofort geschrieben und nach dem Roman gefragt«

Noch bevor INDIGO in Deutschland erschienen war, hat Gergana Fyrkova die Lizenz an dem Roman für ihren bulgarischen Verlag Funtasy erworben. Ein Gespräch über die schnelle Entscheidung, den aktuellen Stand der Übersetzung und die Zukunft von INDIGO in Bulgarien.

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Eine Bestenliste, eine Rezension und ein Essay

Clemens J. Setz ist mit seinem Roman INDIGO auf den 1. Platz der »ORF«-Bestenliste im Oktober gewählt worden. Eine Jury aus unabhängigen Literaturkritikern und Buchhändlern entscheidet hier monatlich über die Top-Ten-Bücher.

Begeistert vom neuen Roman zeigt sich auch Klaus Zeyringer in der österreichischen Zeitung derStandard. In seiner Rezension resümiert er:
»Starke Szenen, schräge Dialoge, beunruhigende Zustände, zudem eine neue Variante im Verfahren mit autobiografischen Elementen. Faszinierende Literatur.«

Zwar kein Text aus INDIGO, dafür aber nicht minder spannend: Clemens J. Setz‘ Essay Anonymouth, veröffentlicht auf LitFlow.de, über die »Stilometrie der nächsten Literatur« – absolut lesenwert!

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Deutschlandpremiere

Am vergangenen Donnerstag fand in der Autorenbuchhandlung Berlin die Deutschlandpremiere von INDIGO statt.
Im ausverkauften Café der Buchhandlung sprach Doris Plöschberger, die Lektorin von Clemens J. Setz, zunächst ein paar einleitende Worte über den Autor und sein Werk, bevor er selbst verschiedene Stellen aus seinem Buch vorlas.
Ergänzt wurde der kurzweilige Abend durch Gespräche zwischen Clemens J. Setz und Christian Dunker von der Autorenbuchhandlung.

Wer nicht dabei sein konnte findet in unserer Bildergalerie einige Eindrücke des Abends.

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Clemens J. Setz im Gespräch mit Judith Schalansky

Nachdem Ihr auf diesem Blog bereits viele inhaltliche Details rund um INDIGO entdecken konntet, möchten wir nun auch einen Blick hinter die Kulissen der Herstellung von Clemens J. Setz‘ neuem Roman werfen.

Den Anfang macht heute Clemens J. Setz gemeinsam mit der Gestalterin von INDIGO, Judith Schalansky. Im Video-Interview sprechen die beiden über ihre Zusammenarbeit und die Umsetzung ihrer Ideen und widmen sich der Frage, warum zu einem guten Buch nicht nur der Inhalt, sondern auch die Gestaltung gehört.

Viel Spaß beim Zuschauen!

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Clemens J. Setz liest in Berlin aus INDIGO

Plakat AutorenbuchhandlungINDIGO ist zwar fertig und erhältlich. Für Clemens J. Setz bedeutet das allerdings nicht, dass er sich zurücklehnt – im Gegenteil: In den kommenden Wochen und Monaten absolviert der Grazer Autor etliche Lesungen.

Los geht es am kommenden Donnerstag, den 20. September. Ab 20 Uhr wird Setz in der Autorenbuchhandlung Berlin im Else-Ury-Bogen 601 sein für den Buchpreis-nominiertes Werk vorstellen. Rot im Kalender markieren!

Darum steht INDIGO auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2012

INDIGO ist neben zwei weiteren Suhrkamp-Titeln (Fliekräfte von Stephan Thome und Nichts Weißes von UIf Erdmann Ziegler) in die Finalrunde des Deutschen Buchpreises 2012 eingezogen. Wieso die Wahl der Jury unter anderem auf Clemens J. Setz‘ Roman fiel, hat sie im Börsenblatt genauer erklärt.

INDIGO auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises!

Clemens J. Setz ist mit seinem Roman INDIGO auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2012.

Mit dem »Deutschen Buchpreis« zeichnet die Börsenverein der Deutschen Buchhandels Stiftung jährlich zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den besten Roman in deutscher Sprache aus. Ziel des Preises ist es, über Ländergrenzen hinaus Aufmerksamkeit zu schaffen für deutschsprachige Autoren, das Lesen und das Leitmedium Buch.

Übrigens: Zusammen mit Clemens Setz sind auch zwei weitere Suhrkamp-Autoren für den renommierten Preis nominiert. Neben Stephan Thomes Fliehkräfte ist auch Ulf Erdmann Zieglers Nichts Weißes auf der Shortlist zu finden.

Wir drücken die Daumen!

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INDIGO – preisverdächtig

Erst seit kurzem ist INDIGO im Handel erhältlich, schon ist der neue Roman von Clemens J. Setz für zwei renommierte Literaturpreise nominiert:
Zum einen steht INDIGO – zusammen mit vier weiteren Suhrkamp-Büchern – auf der Longlist des »Deutschen Buchpreises« 2012, zum anderen wurde der Roman für den »Wilhelm Raabe-Literaturpreis« nominiert, eine der bedeutendsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum.
Wir drücken die Daumen!

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