Eine Bestenliste, eine Rezension und ein Essay

Clemens J. Setz ist mit seinem Roman INDIGO auf den 1. Platz der »ORF«-Bestenliste im Oktober gewählt worden. Eine Jury aus unabhängigen Literaturkritikern und Buchhändlern entscheidet hier monatlich über die Top-Ten-Bücher.

Begeistert vom neuen Roman zeigt sich auch Klaus Zeyringer in der österreichischen Zeitung derStandard. In seiner Rezension resümiert er:
»Starke Szenen, schräge Dialoge, beunruhigende Zustände, zudem eine neue Variante im Verfahren mit autobiografischen Elementen. Faszinierende Literatur.«

Zwar kein Text aus INDIGO, dafür aber nicht minder spannend: Clemens J. Setz‘ Essay Anonymouth, veröffentlicht auf LitFlow.de, über die »Stilometrie der nächsten Literatur« – absolut lesenwert!

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Einschweißen, etikettieren – und hinaus in die Welt!

Das Buch ist gebunden, jetzt muss es noch eingeschweißt und zur Verlagsauslieferung gebracht werden – von da aus gelangt es dann in den Handel. Wie dieser Arbeitsschritt vonstatten geht, zeigt unsere letzte Bildergalerie aus der Druckerei und Binderei.
Viel Spaß damit!
Übrigens: Was passiert, wenn ein ausländischer Verlag die Rechte an einem Buchtitel einkaufen möchte, zeigen wir in der kommenden Woche. Denn dann geben wir hier einen Einblick in unsere Abteilung der Rechte und Lizenzen.

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Kleben, abrunden, schneiden: Die einzelnen INDIGO-Seiten werden zu einem Ganzen

Inzwischen ist der Roman gedruckt, doch die einzelnen Bögen müssen noch zu einem Ganzen gebunden werden. Wie die Buchblocks geklebt, die Buchrücken gerundet und dreiseitig beschnitten werden, seht Ihr in dieser Bildergalerie:

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Deutschlandpremiere

Am vergangenen Donnerstag fand in der Autorenbuchhandlung Berlin die Deutschlandpremiere von INDIGO statt.
Im ausverkauften Café der Buchhandlung sprach Doris Plöschberger, die Lektorin von Clemens J. Setz, zunächst ein paar einleitende Worte über den Autor und sein Werk, bevor er selbst verschiedene Stellen aus seinem Buch vorlas.
Ergänzt wurde der kurzweilige Abend durch Gespräche zwischen Clemens J. Setz und Christian Dunker von der Autorenbuchhandlung.

Wer nicht dabei sein konnte findet in unserer Bildergalerie einige Eindrücke des Abends.

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Ein Vorgeschmack

Im Buchhandel findet Ihr unzählige Bücher verschiedener Verlage.
Doch wie werden sie überhaupt gemacht?

Bis Ihr das haptische Buch in den Händen halten, es lesen und durchblättern könnt, muss es einen langen Weg beschreiten.
Diesem Weg wollen wir uns in der kommenden Woche genauer widmen und nehmen Euch mit in unsere Druckerei und Binderei.

Wer es bis dahin nicht aushält, für den haben wir hier schon mal einen kleinen Vorgeschmack. Eine kurze Erklärung zu den einzelnen Fotos findet Ihr in der Bildunterschrift.

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Clemens J. Setz im Gespräch mit Judith Schalansky

Nachdem Ihr auf diesem Blog bereits viele inhaltliche Details rund um INDIGO entdecken konntet, möchten wir nun auch einen Blick hinter die Kulissen der Herstellung von Clemens J. Setz‘ neuem Roman werfen.

Den Anfang macht heute Clemens J. Setz gemeinsam mit der Gestalterin von INDIGO, Judith Schalansky. Im Video-Interview sprechen die beiden über ihre Zusammenarbeit und die Umsetzung ihrer Ideen und widmen sich der Frage, warum zu einem guten Buch nicht nur der Inhalt, sondern auch die Gestaltung gehört.

Viel Spaß beim Zuschauen!

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INDIGO – Eine Leseprobe

Im Norden der Steiermark liegt die Helianau, eine Internatsschule für Kinder, die an einer rätselhaften Störung leiden, dem Indigo-Syndrom. Jeden, der ihnen zu nahe kommt, befallen Übelkeit, Schwindel und heftige Kopfschmerzen. Der junge Mathematiklehrer Clemens Setz unterrichtet an dieser Schule und wird auf seltsame Vorgänge aufmerksam…

Was genau hat es mit den Indigo-Kindern auf sich?
Damit ihr einen ersten Eindruck vom Internat und seinen Schülern bekommt, haben wir eine exklusive Leseprobe rausgesucht. Nach seiner Ankunft trifft Clemens Setz hier auf Dr. Rudolph, den Leiter des Internats.

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